Sales Vitamin „D„:

Mit Disziplin und Durchhaltevermögen mehr Umsatz

Wussten Sie, dass…

… die meisten Verkäufer zu früh aufgeben, um zum Termin oder Abschluss zu kommen? Hier die Geschichte einer Bekannten, die sich kürzlich ein Auto kaufen wollte:

„Der Verkäufer des Autohauses hat mein „NEIN“ einfach so hingenommen. Als ich 2 Tage später anrief wegen einer Probefahrt, weil mir das Auto nicht aus dem Kopf ging, war so schnell kein Termin frei und auf einen Rückruf zwecks Probefahrt warte ich bis heute. Was dem Verkäufer sich nicht bewusst war: das Auto würde in meinem ursprünglich geplanten Budget liegen. Er hätte nur die „Unvernunft“ etwas füttern müssen.“

Erfolgreicher und nachhaltiger verkaufen mit Sales Vitamin „D“

Mit Sales Vitamin „D“ zum Erfolg

Lernen Sie von Werner F. Hahn, wie Sie mit einfachen Methoden einen möglichen Vitamin-D Mangel ausgleichen und Ihr Depot auf konstant hohem Niveau halten können. Denn nicht nur im Direktverkauf, sondern auch im Vertrieb von Dienstleistungen zahlen sich Disziplin und Durchhaltevermögen aus – und erst recht in der After-Sales-Phase.

Wenn Sie in der After-Sales-Phase diszipliniert am Kunden bleiben, steigen Ihre Chancen auf Zusatzumsatz durch den Kunden selbst und durch die Weiterempfehlung!

Social Media und das „mobile Büro“ in den Smartphones machen es heute einfacher, in „höflicher Hartnäckigkeit“ den Interessenten-/Kundenkontakt zu pflegen.

… Tipps zur Auffrischung Ihres Vitamin-D Depots:

Um mehr über die einzelnen Punkte zu erfahren, klicken Sie auf das „+“-Symbol:

Kontaktpflege „nebenbei“

Vernetzen Sie sich mit Ihren Kunden über Social Media, ja auch Facebook. Nutzen Sie die Datenschutzeinstellungen, wenn Sie nicht wollen, dass Ihre Kunden Sie in Adiletten am Strand sehen. Aber, indem Sie sich mit Ihren Kunden vernetzen und auch Fan deren gewerblicher Fanpage werden, haben Sie diese kontinuierlich im Blick. Vielleicht postet der Kunde ja beispielsweise das Foto von dem Auto Ihres Wettbwerbers bei einer Probefahrt oder äußert sich über die Vorzüge Ihrer Dienstleistung.

In jedem Fall haben Sie die Möglichkeit mit dem Kunden zu interagieren. Sie sehen auch, was ihm gefällt. Vielleicht postet er das Lieblingslied seiner Lieblingsband. Und wenn Sie ihn zur nächsten Probefahrt einladen, dann haben Sie natürlich eine CD mit dieser Lieblingsmusik, die Sie ihm mit auf die Probefahrt geben!

Diese Form der Kontaktpflege und Recherche kann quasi „nebenbei“ erfolgen, wenn Sie auf den Zug oder Flug warten oder in der U-Bahn auf dem Weg zur Arbeit sind.

Weitere Tipps finden Sie auch hier: Erfolgreiche Verkaufsgespräche

Lieber einmal mehr nachfragen

Natürlich ist Respekt die Grundlage im persönlichen Umgang. Und wenn ein Kunde zunächst ein „Nein“ ausgesprochen hat, dann müssen wir das akzeptieren.

Aber vielleicht gelingt es Ihnen ja, behutsam – vielleicht auch in der weiteren Kontaktpflege – den Grund für das „Nein“ herauszufinden oder einzugrenzen. Vielleicht fehlte ihm ja nur aktuell die Zeit, sich intensiver mit Ihrem Angebot zu beschäftigen oder es zu nutzen. Oder es fehlte ihm das entscheidende Motiv, dass Sie z.B. noch mehr seine „Unvernunft füttern“ müssten.

„Nein“ kann auch als „Noch ein Impuls notwendig“ betrachtet werden.

Fragen Sie daher durchaus auch mal nach, was Sie denn tun könnten, um aus dem „Nein“ zunächst einmal ein zartes „Vielleicht“ zu machen.

Häufig ist einfach nur das Kaufmotiv nicht einwandfrei ermittelt und/oder bedient worden, wie beispielsweise die „Unvernunft“ bei meiner Bekannten.

Nehmen Sie ein „Nein“ nicht persönlich, sondern als Anreiz

Viele Verkäufer nehmen ein „Nein“ des Interessenten persönlich. Dabei hat das „Nein“ nur dann etwas mit Ihrer Person zu tun, wenn Ihr Erscheinungsbild oder Umgang(ston) Anlass dazu gegeben hat.

Das einzige, was Sie „persönlich“ nehmen sollten, ist die Verantwortung dafür, den Kunden eines Tages doch noch zu gewinnen.

Laden Sie ihn – PERSÖNLICH – zu einer Probefahrt und Testnutzung Ihres Angebotes ein, auch wenn Sie wissen, dass er bereits bei der Konkurrenz gekauft hat.

Denn: für die meisten ist die Kundenpflege mit dem Kauf erledigt. Es ist also sehr wahrscheinlich, dass Ihr Wettbewerber sich kaum noch um den – für Sie zunächst verlorenen Kunden – kümmert. DAS ist IHRE CHANCE, seine Kaufentscheidung und Markenloyalität auf einen ernsten Prüfstand zu stellen – und schließlich dann doch zu gewinnen!

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