Das lernen Sie:

Wie wirken Sie? Welche Bedeutung haben Worte, Stimme und Körpersprache? Es kommt weniger darauf an, WAS ich sage als WIE ich es sage.
Sie kennen Ihre innere Einstellung zum Verkauf: Love it, leave it or change it?
Mit dem richtigen Telefonleitfaden kommen Sie an der Palastwache (Telefonzentrale, Sekretariat, Assistentin) vorbei und landen direkt beim Boss.
Sie haben 10 Sekunden Zeit, einen positiven Eindruck zu hinterlassen. Was sagen Sie konkret, wenn der Gesprächspartner am Telefon ist?
Wie überwinden Sie Ihren inneren Schweinehund in der Akquisition?
Hören Sie auf, die Pipeline mit qualifizierten Interessenten zu füllen – es geht heute um Disqualifizierung der Interessenten.
Social Media und Internet haben die Verkaufswelt verändert. Wie  starten Sie mit Verkaufen 2.0 jetzt erfolgreich durch?
Wie Sie schneller an Interessenten kommen und den Verkaufsprozess dabei noch beschleunigen.
Warum Interessenten und Kunden immer Träume, Wünsche und Bedürfnisse kaufen und welche Bedeutung das für Ihren Verkaufsprozess hat.
Warum Kaltakquisition immer noch die Nr. 1 ist, um mit dem qualifizierten Entscheider zu sprechen und wie Sie die vier Ängste in der Kaltakquisition ab sofort vermeiden.
Wie unterscheiden Sie sich von der schärfsten Konkurrenz und vermarkten aktiv Ihr Alleinstellungsmerkmal?
Ihr persönliches Telefonscript und professionelle Antworten auf die fünf wichtigsten Vorwände – Einwände – Kaufsignale: „Sie sind zu teuer“, „Ich habe keine Zeit“, „Wir haben bereits einen Lieferanten“. „Wir sind nicht interessiert“ und „Schicken Sie uns mal was schriftliches.“
Sie lernen die drei Schlüsselkompetenzen, um im Verkauf die Nr. 1 zu werden.
Welche Gesprächstaktiken wenden Sie an, damit die Interessenten-Einwände erst gar nicht auftreten?
Zwanzig Prozent aller Kaufabschlüsse kommen aufgrund rationaler Argumente (Vorteile) zustande. Bei achtzig Prozent aller Abschlüsse ist der vermittelte Kundennutzen der Kaufauslöser. Sie lernen, wie Sie mit dem richtigen Kundennutzen Ihre Ziele weit übererfüllen.
Geiz ist nicht geil sondern nur dumm.
So machen Sie mehr Umsatz im Jahresendgeschäft 2012.

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