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	<title>Verkaufsseminare Archive - Werner F. Hahn, Verkaufstrainer &amp; Fachbuchautor</title>
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	<description>Verkaufstrainings mit Umsetzungs-Garantie</description>
	<lastBuildDate>Mon, 09 Jan 2012 08:56:55 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
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		<title>Hören Sie endlich auf, Ihre Verkäufer zu &#8222;pampern&#8220;</title>
		<link>https://wernerhahn.de/hoeren-sie-endlich-auf-ihre-verkaeufer-zu-pampern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Werner F. Hahn]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 08:56:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Verkaufstraining]]></category>
		<category><![CDATA[Akquisition]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching im Feld]]></category>
		<category><![CDATA[Feldtraining]]></category>
		<category><![CDATA[Kaltakquise]]></category>
		<category><![CDATA[Neukundengewinnung]]></category>
		<category><![CDATA[Team. neue Kunden gewinnen]]></category>
		<category><![CDATA[Teamaufbau]]></category>
		<category><![CDATA[Telefonleitfaden]]></category>
		<category><![CDATA[Verkaufsseminare]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sie kennen doch Ihre Verkäufer, die</p>
<p>    weiterhin nur über den Preis verkaufen (trotz des besten Angebotes)<br />
    nicht in der Lage sind, Neukunden zu generieren (trotz der ausgelobten Motivations-Reisen - nein, nicht nach Budapest)<br />
    einfach die bestehenden Kunden nicht weiter entwickeln können (trotz neuer Produkte und Dienstleistungen).</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wernerhahn.de/hoeren-sie-endlich-auf-ihre-verkaeufer-zu-pampern/">Hören Sie endlich auf, Ihre Verkäufer zu &#8222;pampern&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://wernerhahn.de">Werner F. Hahn, Verkaufstrainer &amp; Fachbuchautor</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Sie kennen doch Ihre Verkäufer, die</p>
<ul>
<li> weiterhin nur über den Preis verkaufen (trotz des besten Angebotes)</li>
<li> nicht in der Lage sind, Neukunden zu generieren (trotz der ausgelobten Motivations-Reisen &#8211; nein, nicht nach Budapest)</li>
<li> einfach die bestehenden Kunden nicht weiter entwickeln können (trotz neuer Produkte und Dienstleistungen).</li>
</ul>
<p>Wir sprechen alle über das gleiche Thema: Das &#8222;pampern&#8220; der Verkäufer. Hand drauf! Jetzt ist es an der Zeit, es zu verändern.</p>
<p>Hier kommen vier Empfehlungen von mir, wie Sie das &#8222;pampern&#8220; jetzt einstellen.</p>
<p>1.  <strong>Klare Kommunikation, was Ihre Erwartungen betrifft.</strong></p>
<p>Es ist unfair gegenüber dem Mitarbeiter, wenn Ihre klaren Erwartungen  nicht mit ihm besprochen worden sind. Seien Sie sicher, dass alles in  Ihrem Team Ihre Erwartungen kennen. Kennen alle Verkäufer die  eindeutigen messbaren Ergebnisse? Ist Ihnen als Teamleiter klar, warum  diese Daten so wichtig sind?</p>
<p>2.  <strong>Vergleichen Sie das Verhalten der Verkäufer mit den Erwartungen</strong></p>
<p>Nachdem Sie die Erwartungen definiert haben, überprüfen Sie genau, wer  diese erfüllt und sogar übertrifft. Warum treten die Erwartungen bei den  anderen Verkäufern nicht ein? Waren die Erwartungen zu hoch gesetzt?  Oder gab es bestimmte wirtschaftliche Überraschungen? Was können Sie als  Verkaufs- oder Vertriebsleiter tun, um gemeinsam mit den Verkäufern die  Ziele zu erreichen?</p>
<p>3.  <strong>Investieren Sie viel Zeit in das Coaching und schließen Sie diese Lücke.</strong></p>
<p>Kündigen Sie permanentes Feedback an. In den meisten Fällen wissen die  Führungskräfte, was falsch läuft. Sie ärgern sich, aber Sie sprechen  nicht mit den einzelnen Mitarbeitern darüber. Oder &#8211; was noch schlechter  ist &#8211; sie stülpen ihren Ã„rger über das gesamte Verkaufsteam. Die beste  Vorgehensweise ist immer noch das individuelle Coaching vor Ort und wenn  Sie es richtig machen, verändern sich die Zahlen sofort nach oben.</p>
<p>43 Prozent aller Verkäufer sagen mir, dass sie noch nie von ihrer Führungskraft gecoacht worden sind.</p>
<p>4.  <strong>Finden Sie anhand verschiedener Parameter heraus, welche Tendenzen und Motivationsfaktoren maßgeblich sind.</strong></p>
<p>Letztlich führen die pfiffigen vertriebsorientierten Unternehmen  objektive Bewertungen durch. Diese bestimmen die Organisationskultur  sowie die individuellen Stärken und Schwächen der Verkäufer innerhalb  der Unternehmenskultur. Sobald das verstanden ist, werden die gesetzten  Erwartungen und das Coaching, das Sie dann durchführen, noch  bedeutungsvoller.</p>
<p>Wenn Sie nur einen oder auch alle vier  Punkte umsetzen, dann garantiere ich Ihnen, dass Sie viel weniger Zeit  mit dem &#8222;pampern&#8220; verbringen und Sie stattdessen Ihre Mitarbeiter viel  öfter vor Ort erfolgreich coachen werden.</p>
<p><strong>Hier kommen erschreckende Zahlen:<br />
</strong><br />
In einer Studie von Harris Interactive mit 23.000 Arbeitnehmern zeigte sich, dass:</p>
<ul>
<li>Nur 37% der Mitarbeiter verstehen, was ihr Unternehmen zu erreichen versucht und warum.</li>
<li>Nur 20% waren von den Zielen ihres Teams und ihres Unternehmens begeistert.</li>
<li>Nur 20% sagten, ihre eigenen Aufgaben seien klar auf die Ziele ihres Teams und ihres Unternehmens ausgerichtet.</li>
<li>Nur 10% waren der Meinung, dass ihr Unternehmen Mitarbeiter für ihre Handlungen verantwortlich macht.</li>
</ul>
<p>Stephen R. Covey, einer der erfolgreichsten Trainer in den USA übersetzt diese Zahlen in seinem hervorragenden Buch &#8222;Der 8. Weg&#8220; in ein alarmierendes Bild.</p>
<p>Wenn die befragten Unternehmen Fußballmannschaften wären,&#8230;</p>
<ul>
<li>wüssten bloß vier der 11 Spieler, welches Tor ihr eigenes ist,</li>
<li>nur zwei von 11 wäre das überhaupt wichtig,</li>
<li>nur zwei von 11 würden ihre eigene Position auf dem Spielfeld kennen und genau wissen, was sie tun sollen</li>
<li>und bis auf zwei würden alle Spieler auf die eine oder andere Weise gegen ihre Mannschaftskameraden antreten, nicht gegen das gegnerische Team.</li>
</ul>
<p>Die Studie zeigt die 5 häufigsten Gründe für fehlende Umsetzung. Die Unternehmensziele sind entweder</p>
<ul>
<li>nicht vorhanden: Es existieren überhaupt keine Ziele (&#8222;Wir wollen dieses Jahr mehr Umsatz machen als letztes.&#8220; ist kein Ziel),</li>
<li>nicht bekannt: Die Ziele sind entweder nicht kommuniziert oder wieder vergessen.</li>
<li>nicht klar: Es gibt zu viele Ziele, oder sie sind schlecht definiert.</li>
<li>nicht in Aktionen übersetzt: Die Mitarbeiter wissen einfach nicht, was sie konkret tun sollen, um die Firma ihrem Ziel näher zu bringen.</li>
<li>nicht gemessen: &#8222;Nur was gemessen wird, wird gemacht!&#8220;</li>
<li>nicht verbindlich: Es passiert auch nichts, wenn man im Unternehmen nicht an den Zielen arbeitet.</li>
</ul>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die 10 schlechtesten Praktiken, um im Verkauf erfolgreich zu sein</title>
		<link>https://wernerhahn.de/die-10-schlechtesten-praktiken-um-im-verkauf-erfolgreich-zu-sein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Werner F. Hahn]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Jul 2011 10:37:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Verkaufstraining]]></category>
		<category><![CDATA[Verkaufsseminare]]></category>
		<category><![CDATA[Verkaufstrainings]]></category>
		<category><![CDATA[Watzlawick]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn wir aus der humorvollen Perspektive viele Punkte betrachten, fällt es uns manchmal leichter, zuerst die negativen Punkte zu entdecken, um sie dann in positive Strategien umzuwandeln.</p>
<p>Ich hoffe, Sie lächeln ein wenig bei diesen 10 todsicheren Tipps, um im Verkauf zu scheitern. Wenn Sie noch andere Punkte kennen, dann lassen Sie es mich wissen ....</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wernerhahn.de/die-10-schlechtesten-praktiken-um-im-verkauf-erfolgreich-zu-sein/">Die 10 schlechtesten Praktiken, um im Verkauf erfolgreich zu sein</a> erschien zuerst auf <a href="https://wernerhahn.de">Werner F. Hahn, Verkaufstrainer &amp; Fachbuchautor</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die 10 <span style="text-decoration: line-through;">besten</span> </strong><span style="color: #ff0000;"><strong><em>schlechtesten</em></strong></span><strong> Praktiken, um im Verkauf erfolgreich zu sein</strong></p>
<p><strong>10 todsichere Tipps, um im Verkauf zu scheitern</strong></p>
<p>Wenn wir aus der humorvollen Perspektive viele Punkte betrachten, fällt es uns manchmal leichter, zuerst die negativen Punkte zu entdecken, um sie dann in positive Strategien umzuwandeln.</p>
<p>Ich hoffe, Sie lächeln ein wenig bei diesen 10 todsicheren Tipps, um im Verkauf zu scheitern. Wenn Sie noch andere Punkte kennen, dann lassen Sie es mich wissen.</p>
<ol>
<li><strong>Lassen      Sie das Geschäft einfach laufen.</strong> Sie      benötigen keinen systematischen Verkaufsprozess. Fangen Sie nur dann      sporadisch zu akquirieren, wenn Sie ein ungutes Gefühl bei den wenigen      eingehenden Aufträgen haben. Beschäftigen Sie sich nicht mit der      Quotenerfüllung. Bedrängen Sie Ihre Interessenten im Folggeschäft nicht,      sie werden schon wissen, wann sie den Auftrag vergeben werden. Denken Sie      daran: wenn Sie positiv denken und Sie die Erfolgsphrasen in Ihrem Kopf      auswendig runterbeten können, dann solltest Sie nun nicht wirklich auf die      Idee kommen, einen Erfolgsplan aufzustellen.</li>
<li><strong>Machen      Sie keine Interessenten-Qualifizierung.</strong> Halten Sie sich in Ihrem Büro auf und warten Sie auf die eintreffenden      Telefonate und E-Mails. Halten Sie sich von den Veranstaltungen der      Netzwerke (XING, IHK etc.) fern. Falls Sie doch einmal hingehen sollten,      setzen Sie sich allein an einen kleinen Ecktisch. Und wirklich: machen Sie      sich keine Gedanken darüber, wer Ihr typischer Kunde sein könnte. Das      führt nur dazu, dass Sie einige Besucher ansprechen möchten &#8211; lassen Sie      es sein.</li>
<li><strong>Lassen      Sie Ihre bestehenden Kunden allein.</strong> Sie wollen auch nicht von Verkäufern bedrängt werden, okay? Sie sollten      nur dann wieder den Kontakt suchen, wenn es um eine Vertragsverlängerung      geht. Haben die Kunden in der Zwischenzeit bestimmte, neue Anforderungen,      die Ihr Service bisher nicht erfüllt hat, werden sie sich von Ihnen      verabschieden. Gehen Sie nicht aktiv auf die Kunden und Interessenten zu      und unterstellen Sie nicht, dass Ihre Produkte und Dienstleistungen sie in      Ihrem Tagesgeschäft unterstützen werden.</li>
<li><strong>Führen      Sie die Gespräche.</strong> Treffen Sie auf      einen entscheidungsfreudigen Interessenten, dann übernehmen Sie die      Gesprächsführung. Machen Sie ihm schnell klar, welche Bedeutung Ihr      Unternehmen national und international hat, welche tollen Produkte und      Dienstleistungen vorhanden sind und was Sie doch für eine toller      Verkäufer/Verkäuferin sind. Lassen Sie Ihren Gesprächspartner nicht zu      Wort kommen &#8211; jede Sekunde Redezeit für Sie ist kostbar.</li>
<li><strong>Stellen      Sie keine Fragen.</strong> Es ist ja so      einfach: stellen Sie keine Fragen über die Bedürfnisse, Träume und Wünsche      Ihres Interessenten. In diesem Gespräch geht es nur um einen Punkt: es      geht um SIE! Hören Sie auch nicht zu. Sobald der Gesprächspartner beginnt,      von seinen Träumen und Wünschen zu erzählen, ergreifen Sie sofort die      Initiative und ziehen das Gespräch wieder an sich.</li>
<li><strong>Nur      Sie wissen, was gut für den Interessenten ist.</strong> Machen Sie  weiter      so.  Sie sollten erkennen,      dass nur das, was Sie verkaufen auch für Ihre Kunden/Interessenten in      Frage kommt &#8211; insbesondere wenn es noch eine besondere Belohnung      (Provision) geben wird. Noch eins: die Interessenten erkennen nun wirklich      nicht, dass ein Verkäufer sie über den Tisch ziehen wird um zum Abschluss      zu kommen, oder?</li>
<li><strong>Sobald      der erste Widerstand da ist, gehen Sie mit dem Preis nach unten.</strong> Verzichten Sie auf Profit und gehen Sie noch      weiter runter, wenn erforderlich &#8211; bis Sie den Auftrag in der Tasche      haben. Sie verkaufen ja auch nur ein &#8222;Aller-Welts-Produkt. Da brauchen Sie      keine Nutzen-Argumantation. Das macht das Leben für Sie und Ihre      Interessenten doch viel angenehmer.</li>
<li><strong>Stellen      Sie jeden Vorteil groß heraus.</strong> Egal      was Ihre Interessenten denken, ballern Sie alle möglichen Vorteile und      Nutzen raus! Nur der Interessent weiß exakt, was für ihn zutrifft oder      nicht. Besser noch: holen Sie Ihre Marketingbroschüre raus und lesen Sie      diese einfach laut vor.</li>
<li><strong>Sprechen      Sie niemals die nächsten Schritte an.</strong> Der Interessent wird Ihnen schon sagen, wann er bereit ist zum Kauf.      Schlagen Sie keine weiteren Termine vor oder denken Sie nicht über      Nachfasstelefonate nach. Wenn der Interessent interessiert ist, wird er      schon zum Hörer greifen und Sie anrufen. Seien Sie entspannt.</li>
</ol>
<p>10.                 <strong> Seien Sie Ihr bester Freund.</strong> Es ist so einfach: Qualifizierte Interessenten sind immer auf der Suche nach neuen Freunden. Hat der Interessent Vertrauen zu Ihnen gefunden oder Sie erkannt als kundenorientierter und lösungsorientierter Verkäufer, dann ist es auch okay. Diese Eigenschaften werden meistens überbewertet. Lächeln Sie, machen Sie einige Witze, reden belangloses Zeug und sehen Sie zu, dass Sie einen neuen Freund gefunden haben.</p>
<p>So, dass sind die 10 todsicheren Tipps, um im Verkauf erfolgreich zu sein, oder? Ist ein Punkt hier auf der Liste, den Sie praktisch umsetzen? Dann sollten Sie schnell eine Veränderung durchführen &#8211; es klappt dann auch mit mehr Terminen und mehr Aufträgen.</p>
<p>Mit dieser paradoxen Intervention zeige ich Ihnen, dass Sie Ihre negativen Verhaltensmuster schneller erkennen und in positive zielorientierte Strategien umwandeln können. Ein Meister dieses Faches ist Paul Watzlawick mit seinem Buch: &#8222;Anleitung zum Unglücklichsein.&#8220;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wernerhahn.de/die-10-schlechtesten-praktiken-um-im-verkauf-erfolgreich-zu-sein/">Die 10 schlechtesten Praktiken, um im Verkauf erfolgreich zu sein</a> erschien zuerst auf <a href="https://wernerhahn.de">Werner F. Hahn, Verkaufstrainer &amp; Fachbuchautor</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Verkaufsmythos #2: Verkaufen ist eine Kunst</title>
		<link>https://wernerhahn.de/verkaufsmythos-2-verkaufen-ist-eine-kunst/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Werner F. Hahn]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Jun 2011 07:49:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Verkaufstraining]]></category>
		<category><![CDATA[Innere Einstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Verkaufen]]></category>
		<category><![CDATA[Verkaufsseminare]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sag einem Verkäufer, er soll einen bestimmten Verkaufsprozess einhalten. Er soll einen Bericht schreiben, das CRM-System vervollständigen etc. und alle Verkäufer werden dir sagen, dass sie dafür keine Zeit haben. Verkaufen ist eine "besondere Kunst".</p>
<p>Ist Verkaufen ein besonderer Prozess oder ist es etwas, was nur für das Verkaufen erdacht wurde ....</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wernerhahn.de/verkaufsmythos-2-verkaufen-ist-eine-kunst/">Verkaufsmythos #2: Verkaufen ist eine Kunst</a> erschien zuerst auf <a href="https://wernerhahn.de">Werner F. Hahn, Verkaufstrainer &amp; Fachbuchautor</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Sag einem Verkäufer, er soll einen bestimmten Verkaufsprozess einhalten. Er soll einen Bericht schreiben, das CRM-System vervollständigen etc. und alle Verkäufer werden dir sagen, dass sie dafür keine Zeit haben. Verkaufen ist eine &#8222;besondere Kunst&#8220;.</p>
<p>Ist Verkaufen ein besonderer Prozess oder ist es etwas, was nur für das Verkaufen erdacht wurde?</p>
<p>Ist das okay, wenn du manchmal dein CRM-System auf Vordermann bringen musst? Oder ist das uninteressant für dich? Ist es wirklich sinnvoll, einem bestimmten Prozess zu folgen, der vorsieht, dass nach 24 Stunden ein Bestätigungsschreiben rausgeht?</p>
<p>Ich wette mit dir, dass du unter die Decke gehen wirst, wenn deine Provisionen unpünktlich bezahlt werden. Und das nur, weil einer dem Prozess nicht gefolgt ist.</p>
<p>Was passiert, wenn der Buchhalter sagt: &#8222;Okay, ist es wirklich sinnvoll, diese Information noch heute in das Provisionssystem einzugeben? Muss ich wirklich den Betrag erneut überprüfen, obwohl das schon andere gemacht haben? Ich weiß, Finanzbuchhaltung ist eine Kunst.&#8220;</p>
<p>Wenn du davon ausgehst, dass alle Arten des Geschäftes eine &#8222;besondere Kunst&#8220; sind, dann frag die Ex-Vorstände der bayerischen Landesbank. Die mussten schließlich â‚¬ 3.7 Mrd. mit der Übernahme der Hypo Alpe Adria abschreiben.</p>
<p>Was ist der Grund für eine bestimmte Prozedur? Es heißt sicher nicht, das Rad wieder neu zu erfinden. Wichtig ist jedoch:</p>
<p>Eine bestimmte Vorgehensweise produziert vorhersehbare und wiederholbare Ergebnisse.</p>
<p>Der Verkauf besteht aus mehreren Prozessstufen oder produziert bestimmte Themen, wie z.B. Adressqualifizierung, Interessentenqualifizierung, Interview mit dem Interessenten, einen Lösungs-Vorschlag erarbeiten, einen Preis entwickeln, einen Vertrag unterzeichnen, liefern von Produkt oder Dienstleistung, die Buchhaltung erledigen und die Folgegeschäfte aufbauen.</p>
<p>Du solltest zuerst in deinem Bereich schauen, welche Veränderungen sinnvoll sind:</p>
<ul>
<li>Sind      die Arbeitsabläufe auf dem neuesten Stand?</li>
</ul>
<ul>
<li>Bekommst      du mit diesen Arbeitsabläufen die erwarteten Ergebnisse?</li>
</ul>
<ul>
<li>Sind      alles Arbeitsabläufe sauber dokumentiert?</li>
</ul>
<ul>
<li>Sind      die Mitarbeiter ausreichend geschult dafür?</li>
</ul>
<ul>
<li>Welche      Messergebnisse werden eingesetzt?</li>
</ul>
<ul>
<li>Welche      Überwachungen gibt es, wenn neue Arbeitsabläufe eingeführt werden?</li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a href="https://wernerhahn.de/verkaufsmythos-2-verkaufen-ist-eine-kunst/">Verkaufsmythos #2: Verkaufen ist eine Kunst</a> erschien zuerst auf <a href="https://wernerhahn.de">Werner F. Hahn, Verkaufstrainer &amp; Fachbuchautor</a>.</p>
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