Früher war es einfach: Messestand aufbauen, Kaffee ausschenken, Gespräche führen – und am Ende stapelten sich die Visitenkarten. Messen waren die Lead-Maschine Nummer 1 im Vertrieb.
Und heute?
Die Realität sieht anders aus:
✔️ weniger Besucher.
✔️ weniger konkrete Anfragen.
✔️ mehr „nur mal schauen“.
Gleichzeitig ist auch die Kaltakquise am Telefon härter geworden.
Das Ergebnis:
❌ Der Vertrieb hängt in der Warteschleife
❌ Verkäufer warten statt gestalten
❌ Wachstum stagniert, obwohl die Produkte top sind.
Viele Geschäftsführer blocken ab, genervt von unvorbereiteten Anrufen. Doch wenn sich jemand professionell meldet, direkt auf den Punkt kommt und gleich den werthaltigen Nutzen bringt, sind Geschäftsführer und Inhaber sehr wohl bereit, ein Gespräch zu führen. Labertaschen sind out – Klarheit, Relevanz und Wertschätzung sind in.
Die 3 größten Irrtümer im Vertrieb
„Die Kunden kommen von selbst.“ – Nein. Ohne aktive Ansprache bleiben Chancen unsichtbar.
„Digital reicht.“ – Online ist wichtig, ersetzt aber nicht das persönliche Gespräch.
„Akquise ist oldschool.“ – Akquise ist und bleibt die Königsdisziplin im Vertrieb.
Die 3 besten Lösungen
Telefon richtig nutzen: Nicht kalt und planlos, sondern gezielt, vorbereitet und wertschätzend.
Die richtige Ebene wählen: Geschäftsführer sind oft blockiert – HR oder Fachbereiche dagegen leichter erreichbar.
Prozess schaffen: Termin sichern → Bedarf klären → Nachfassen → Abschluss. Nur so bleibt Akquise wirksam und systematisch.